Sauber heizen hilft sparen und schont die Umwelt

Trotz aller Vorteile nachwachsender Rohstoffe entstehen bei der Lagerung und beim Heizen mit Holzpellets unvermeidliche Rückstände in Form von Staub und Asche. Obwohl letztere  dank des natürlichen Rohstoffs sogar als Dünger verwendet werden kann, belastete ein Zuviel an Asche und Staub jedoch den reibungslosen Betrieb einer Pelletheizungsanlage. Deshalb setzt die Firma Sollingpellets aus Hardegsen im Sinne ihrer Kunden auf besonders hohe Qualitätsmaßstäbe.

Strenge Kontrollen während des gesamten Produktionsprozesses im Werk Hardegsen garantieren, dass die vorgeschriebenen Grenzwerte nicht nur eingehalten, sondern in wichtigen Kriterien, wie z. B.  dem Abrieb, der Restfeuchte oder dem Aschegehalt noch deutlich unterschritten werden.

Sollingpellets unterschreitet ENplusDINplus-Richtlinien:

Kleiner Durchmesser – hohe Beweglichkeit
Die 6 mm durchmessenden Sollingpellets entsprechen dem deutschen Standard in privaten Kleinfeuerungsanlagen, wobei der ENplusDINplus-Rahmen in anderen europäischen Ländern noch Pellets bis zu 8 mm Durchmesser umfasst. Der 6 mm  Durchmesser führt jedoch zu einem möglichst störungsfreien Betrieb privater Kleinfeuerungsanlagen.

Niedrige Feuchtigkeit – guter Brennwert

Auch im Bereich der Feuchtigkeit werden Sollingspellets bewusst noch unter den Normwerten produziert. Denn eine höhere Feuchtigkeit führt zu schlechterem Brennverhalten, sodass für das gleiche Heizergebnis eine größere Menge an Pellets erforderlich wäre. Bei zu hoher Feuchtigkeit kann ein Pellet sogar so sehr aufquellen, dass es seine Form verliert und innerhalb der Heizung nicht mehr zur Verbrennung befördert werden kann.

Kaum Abrieb – hohe Betriebsdauer
Besonders wichtig für ein optimales Verbrennungsergebnis ist auch der sogenannte Abriebwert. Bei einem niedrigen Abrieb entsteht beim Einblasen der Pellets in den Bunker nämlich weniger Staub als bei hohen Werten. Genau dieser Staub kann jedoch auf die Dauer zu Schäden an der Heizanlage führen, beispielsweise zu einer Verstopfung des Schneckenförderers, der die Pellets aus dem Bunker zur Verbrennung transportiert. Und wieder können die Holzpellets aus Hardegsen mit Werten deutlich unterhalb der erforderlichen ENplusDINplus-Richtlinien punkten. Dafür sorgt beispielsweise der günstige Ligningehalt in den verwendeten regionalen Hölzern.

Wenig Asche – wenig Schmutz
Auch beim Aschegehalt setzt das Werk Hardegsen auf eine Unterschreitung der ENplusDINplus-Werte und verwendet deshalb überwiegend entrindetes Holz für die Pelletierung. Der Vorteil liegt auf der Hand: Ein niedriger Aschegehalt sorgt für eine saubere Verbrennung und damit für eine geringe Verschmutzung des Pelletkessels.

Für die Region

Neben der Gewährleistung einer möglichst sauberen Verbrennung, die der Lebensdauer und Wartung der Pelletheizung entgegenkommt, unterstützen Sollingpellets-Kunden außerdem die verantwortungsbewusste Unternehmensphilosophie des Hardegser Pelletproduzenten. Nicht nur das alle Rohstoffe aus einem Umkreis von ca. 150 km stammen, und so ein geringer logistischer Aufwand entsteht – die Kunden können sich außerdem darauf verlassen, dass kein Baum speziell für die Herstellung der Pellets gefällt wurde. Durch die Einbindung in den Kreislauf der regionalen Waldwirtschaft ist darüber hinaus die Versorgungssicherheit gewährleistet, und das Unternehmen ist Teil der regionalen Wertschöpfungskette.